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<dc:title xml:lang="de">Eine Inventur des Körpers</dc:title>

  
<dc:description xml:lang="de">Eine Inventur des Körpers beschäftigt sich mit dem weiblichen Körper und seiner Darstellung, die bis heute vom patriarchalen Blick geprägt ist und wird. Dabei geht es nicht nur um die Darstellung, die nach außen getragen wird, sondern auch darum, ob und wie die Darstellung des eigenen Körpers als Mittel verwendet werden kann, um sich dem patriarchalen Bild und der patriarchalen Sichtweise auf den Körper zu entziehen. Zentral ist das Thema der Fragmentation des Körpers, die vom ojektifizierenden zum feministischen Werkzeug umgewandelt wird. Alle drei Arbeiten des Projektes (Inventory A, B und C) bedienen sich dieses Konzepts, das die vielen Schichten des Körpers sichtbar macht und ihn neu sowie vielfächiger begreifbar machen lässt. Besprochen wird auch die ungewollte patriarchale Interpretation von Körperdarstellungen, die vor allem bei einem Projekt wie diesem dazu führt, sich mit dem patriarchalen Blick auch auf Metaebene beschäftigen zu müssen.</dc:description>

  
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<dc:date>2026</dc:date>

  
<dc:creator>Nina Gabriele Huber</dc:creator>

  
<dc:contributor>Anna Artaker</dc:contributor>

  
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