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  <dc:date>2026</dc:date>
    
  
    
  <dc:description xml:lang="deu">In der Arbeit „Herkules im Bade“ geht es um eine Umkehr der Sehgewohnheiten, um eine experimentelle Umkehr von Darstellungsnormen, von Zuschreibungen. Es geht darum, Schönheitsideale zu hinterfragen; um einen neuen Blick auf unsere nackten Körper; darum sie von einer kapitalistischen patriarchalen Sichtweise in eine neue Zukunft hinüberzuheben, wo verschiedenste Körper(formen) ohne Verurteilung existieren, agieren, frei begehrt werden dürfen; wo männliche und weibliche zugeschriebene Rollenbilder nicht mehr in der alten Form bestehen, sondern sich neue Formen des Begehrens, des Blickens, der Existenz wandeln. Es geht um die Notwendigkeit einer Veränderung, die sich auf der gesamten gesellschaftlichen Struktur vollzieht. Der weibliche Blick erschafft Realität,
die Künstlerin hinter der Linse verändert die Narrative.</dc:description>
    
  
    
  <dc:type xml:lang="deu">Text</dc:type>
    
  <dc:type xml:lang="deu">Diplomarbeit</dc:type>
    
  
    
  <dc:rights>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/</dc:rights>
    
  
    
  <dc:format>application/pdf</dc:format>
    
  
    
  <dc:contributor>Gabriele Berger</dc:contributor>
    
  
    
  <dc:identifier>doi:10.57697/2J08-S649</dc:identifier>
    
  <dc:identifier>https://phaidra.kunstuni-linz.at/o:3750</dc:identifier>
    
  
    
  <dc:type xml:lang="eng">Text</dc:type>
    
  <dc:type xml:lang="eng">Diplomarbeit</dc:type>
    
  
    
  <dc:title xml:lang="deu">Herkules im Bade</dc:title>
    
  
    
  <dc:type xml:lang="ita">Testo</dc:type>
    
  <dc:type xml:lang="ita">Tesi di diploma</dc:type>
    
  
    
  <dc:creator>Judith Breitenbrunner</dc:creator>
    
  
    
  <dc:language>deu</dc:language>
    
  
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